Die Handtaschen-Therapie

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Es ist das Rundumpaket, das uns beim Handtaschenkauf so fesselt: Das lang geplante Aussuchen, der spannende Kauf, das gute Gefühl beim Schlendern mit der noch verpackten Errungenschaft, das Zelebrieren des Auspackens in den heimischen vier Wänden, gefolgt von einer tagelang anhaltenden Freude. Machen Handtaschen Frauen glücklicher, Frau Dr. Keller-Drescher? „Lässt man mal die Freude über die praktische Seite weg, so würde ich eher von einer Möglichkeit zur Stimmungsmodulation sprechen. Da ist die Tasche wie andere Accessoires einzuschätzen: Schöne Dinge schaffen eine angenehme Atmosphäre, aber wenn man dafür nicht empfänglich ist, dann nützt einem eine schöne Tasche auch nichts.“

Lust auf Neues?

„Experimentierfreude, eine Lücke im Bestand, Affinität zu besonderen Materialien, Lust auf Farbe.“ – Eigenschaften, die Frau Dr. Keller-Drescher den Damen zuschreiben würde, die neben braunen Louis Vuittons, schwarzen Célines und grauen Fendis, ab und an auch mal einen extravaganten Taschen-Kurs einschlagen. Dazu zählt nicht vorrangig eine mutige Farbe, sondern auch das Spiel mit neuen Materialien. Unser Experimentiertipp: Farbenfrohe Silikon-Handtaschen, zum Beispiel von Pisidia, die zudem aus 100 Prozent organischem Silikon gefertigt sind.

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